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Aktuelles Projekt zum MMORPG "FlyFF" in der Entwicklungsphase und zu 30% fertiggestellt. Weitere Details und Bilder zum Aktuellen Projekt folgen in kürze.


17.02.2011 - Quelle: Pixel-Web.net




IBM sucht nach dem Ursprung des Universums Der IT-Gigant IBM ist bekannt dafür, die größten, schnellsten und intelligentesten Computer der Welt zu bauen. Nun schickt sich der US-Konzern an, wieder einen draufzusetzen: Mit einem Rechner schneller als eine Million der schnellsten PCs zusammen. Ziel ist es, einen Computer zu bauen, der eine nie da gewesene Menge an Daten verarbeiten kann. Alle Daten kommen aus den unendlichen Weiten des Weltalls. Sie sollen aus der Big-Bang-Theorie (Urknall) mit neuen Erkenntnissen eine Faktensammlung zur Entstehung des Universums machen. Nicht weniger also als die Antwort auf die Frage aller Fragen: Warum sind wir hier?

Gigantisches Teleskop schaut in die Sterne Um möglichst tief in das Universum vordringen (blicken) zu können, wird ein extrem großes und empfindliches Radioteleskop benötigt. Die Basis für ein solches Teleskop bilden Tausende von Einzelteleskopen, deren Fläche zusammen einen Quadratkilometer ergibt. Am Ende entsteht ein Radioteleskop der Superlative: das „Square Kilometre Array (SKA)“. Gebaut wird das Teleskop vom niederländische Institut für Radioastronomie ASTRON. Super-XXL-Datensammler

Ein solches Super-Teleskop sammelt unglaublich viele Daten. Laut IBM-Schätzungen würden an einem Tag rund ein Exabyte – das sind 1 Milliarde mal 1 Milliarde Bytes – an Funksignalen aufgenommen werden. „Nehmen Sie den täglichen, weltweiten Datenverkehr im Internet und multiplizieren Sie ihn mit zwei, dann erreichen Sie die Größenordnung an Daten, die das SKA-Teleskop an einem Tag generieren wird. Das ist 'Big Data' im Extremfall“, erklärt IBM Forscher Ton Engbersen.

Super-Datensammler braucht Super-Datenverarbeiter Und genau hier kommt IBM ins Spiel. Wer so viele Daten sammelt, braucht einen Rechner, der in der Lage ist, diese auch zu verarbeiten. Deshalb haben ASTRON und IBM Research das Projekt DOME ins Leben gerufen. Hierbei soll ein Computer entstehen, der weit über die aktuellen Lösungen hinausgeht. Eine Rechenmaschine, die „millionenfach schneller sein wird als heutige Supercomputer“, so IBM in einer Pressemeldung. Oder etwas griffiger: Der Computer muss jeden Tag so viele Daten speichern und verarbeiten, wie auf 15 Millionen 64 GB-iPods passen – also mehr Daten, als an einem Tag im gesamten Internet anfallen!! Die Arbeitsgruppe peilt eine Fertigstellung für 2024 an.
07.04.2012 - Quelle: computer-bild.de


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